Mittwoch, 14. Juli 2021 12:48 Uhr

ANpacken statt EINpacken! NOWEDA-Kampagnenmotive kommen jetzt für alle Apotheken

Nach der Guerilla-Aktion der NOWEDA vor der DocMorris-Zentrale folgte am vergangenen Samstag der Rollout mit der ersten von insgesamt vier Anzeigen im Nachrichtenmagazin FOCUS (2,5 Mio. Leser/-innen pro Ausgabe). Nun können auch Apotheken die Kampagnenmotive nutzen: NOWEDA stellt die passenden Plakate für Kunden und Nicht-Kunden ab sofort zur Verfügung.

„Es ist wichtig, dass wir jetzt möglichst vielen Menschen die enorme Bedeutung der stationären Apotheken während der Corona-Impfkampagne vermitteln“, so NOWEDA-Chef Dr. Michael Kuck. „Die große Reichweite des FOCUS war ein erster Schritt bei der Endverbraucherkommunikation. Nun laden wir alle Apotheken ein, die Plakate zu nutzen, um ihren Kundenkreis direkt in der Apotheke anzusprechen.“

Kunden der NOWEDA erhalten per Post automatisch zwei DIN-A-4 und zwei DIN-A-3 Plakate mit für die Apotheke leicht abgewandelten Botschaften, sowie ein Bestellfax für weiteres kostenloses Material, etwa ein DIN-A-2-Poster. Grundsätzlich ist die Kampagne für alle Apotheken zugänglich, auch wenn kein Geschäftsverhältnis mit der NOWEDA besteht. Die Genossenschaft hat daher auch alle Nicht-Kunden auf dem Postweg mit einem Bestellformular für kostenloses Kampagnenmaterial versorgt.

Unter www.noweda.de/download/anpacken-statt-einpacken sind die Motive zudem für den Download hinterlegt.

Die Botschaften auf den ersten beiden Plakaten: „Jede Corona-Impfdosis vom Hausarzt kommt aus einer Apotheke vor Ort – und nicht aus einem Päckchen“ sowie „So geht Impfturbo: Ärzte und Apotheken verantworten gemeinsam über 30 Mio. Impfungen gegen Corona – Nicht am Start: Der Päckchenversand.“

„Das sind kurze, aber überaus wichtige Botschaften, die jeder Verbraucher selbst im Vorbeigehen wahrnimmt und versteht. Ziel ist es, das überdurchschnittlich große Engagement der Apotheken in dieser Krise in den Mittelpunkt der öffentlichen Wahrnehmung zu rücken. Und zwar bevor weitere Apothekenkunden zum Versandhandel abwandern, weil dieser aggressiv sein ‚neues Gesund‘ bewirbt“, verdeutlicht Dr. Kuck.