Die Süddeutsche Zeitung hat sich mit Dr. Michael Kuck zum Gespräch getroffen. In dem lesenswerten Artikel nimmt der NOWEDA-Chef zu Lieferengpässen Stellung und schildert die herausfordernde Situation, in der sich Apotheken und pharmazeutischer Großhandel derzeit befinden.
In dem Beitrag setzt sich Dr. Kuck wie gewohnt für die stationären Apotheken ein und beklagt den unfairen Wettbewerb, der unter anderem durch niederländische Versender betrieben wird. DocMorris, Redcare und dm seien „Rosinenpicker“, die wie lokale Apotheken auftreten, sich aber nicht an den Versorgungsauftrag halten müssten. Hier sei dringend politisches Handeln – Stichwort Level playing field – erforderlich.
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