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Moderna und IhreApotheken.de starten RSV-Impfpilotprojekt

Impfungen zählen zu den wirksamsten präventiven Gesundheitsmaßnahmen überhaupt. Dennoch liegt die Impfquote in Deutschland unter den internationalen Empfehlungen. Pünktlich zur Impfsaison 2025/26 starten Moderna und IhreApotheken.de daher eine Kooperation, um über Atemwegserkrankungen und Impfungen aufzuklären und den Zugang zu Impfungen über die Vor-Ort Apotheken auszubauen. Wichtiger Bestandteil der Partnerschaft ist die Stärkung der Rolle der Apotheken als zentrale, niederschwellige Anlaufstelle für präventive Gesundheitsversorgung, sowie beim Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV) – ein infektiöses Virus, das die oberen und unteren Atemwege befällt, und vor allem für Säuglinge und ältere Menschen gefährlich ist.

Rund um das Thema Impfen kursieren zahlreiche Mythen. Mit Informationskampagnen auf IhreApotheken.de (iA.de) und deren Social-Media-Kanälen wollen die beiden Partner das Bewusstsein für Atemwegserkrankungen schärfen und die Impfakzeptanz erhöhen. Neue digitale Tools zur Terminbuchung und Apothekensuche erleichtern dabei den Zugang zu Impfungen. „Lokale Apotheken sind häufig die erste Anlaufstelle für Patienten bei Gesundheitsfragen. Durch die Partnerschaft mit Moderna, einem führenden Anbieter innovativer Atemwegsimpfstoffe, können wir Menschen in ganz Deutschland einen einfachen, niederschwelligen Zugang zu Impfangeboten und Impfberatungen bieten – zuverlässig und sicher in der lokalen Apotheke. Gemeinsam wollen wir Vertrauen stärken, Barrieren abbauen und zu einem besseren Schutz vor Atemwegserkrankungen beitragen“, betont Simon Bücher, Geschäftsführer von IhreApotheken.de.

Im Rahmen eines Pilotprojektes wird außerdem die RSV-Impfung in Apotheken erprobt.
RSV ist ein hochansteckendes saisonales Atemwegsvirus und eine Hauptursache für Infektionen der unteren Atemwege und Lungenentzündungen – insbesondere bei Säuglingen und älteren Erwachsenen. Allein in Deutschland kam es in der Saison 2022/2023 zu rund 12.800 RSV-bedingten Krankenhausaufenthalten und 1.340 Todesfällen bei über 60-Jährigen. Das Pilotprojekt umfasst Impfaktionen in ausgewählten Apotheken in Zusammenarbeit mit lokalen Ärzten, um besonders gefährdete Patienten zu erreichen, die selten Hausärzte aufsuchen.