Der pme Familienservice steht allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Verfügung. Nina Reth von der Unternehmenskommunikation in Essen hat die Beratungsmöglichkeit bereits mehrfach genutzt und ist von dem Angebot begeistert.
Wann hatten Sie zum ersten Mal Kontakt mit pme?
Anfang 2022 mussten wir von einem Tag auf den anderen eine Lösung für die Tante meines Mannes finden. Sie war zu diesem Zeitpunkt Ende 70 und auf den Rollstuhl angewiesen. Ihr Mann, der sie versorgte, war ganz plötzlich verstorben. Ich habe damals sehr schnell die Hotline von pme angerufen und hatte gleich einen guten Eindruck. Ich konnte direkt mit einer sehr netten Fachberaterin sprechen. Sie ist nicht nur mit mir die Liste der Pflegeeinrichtungen durchgegangen, sondern hat sich auch sofort auf die Suche nach einem freien Platz gemacht. Letztendlich hat sich im privaten Umfeld eine Lösung gefunden, aber dieses Engagement fand ich toll.
War diese positive Erfahrung der Grund, weshalb Sie sich erneut an pme gewandt haben?
Ja. Die Situation war dieses Mal jedoch völlig anders. Ende Juni 2024 hat für mich der Mutterschutz begonnen. Bis zur Geburt unseres Sohnes wollte ich alle bürokratischen Formalitäten erledigen. Vor allem das Thema Elterngeld hat mich sehr beschäftigt. Mein Mann ist selbstständig und ich ahnte, dass das kompliziert werden könnte. Aber so weit bin ich gar nicht gekommen, denn Leonard kam früher als errechnet …
Und pme konnte dann beim Elterngeld helfen?
Absolut. Sehr gut fand ich, dass die Beratung online stattfand – praktisch mit einem Säugling zu Hause. Durch die Face-to-Face Beratung war es sehr persönlich. Ich konnte Fragen stellen und meine Ansprechpartnerin ist auf unsere individuelle Situation eingegangen. Es war eine sehr umfassende Beratung, an dessen Ende ein klarer Plan stand. Sehr hilfreich waren auch die Unterlagen, die ich im Nachgang zu dem Gespräch erhalten habe. Es war auch kein einmaliges Gespräch, sondern ich konnte sie als meine feste Ansprechpartnerin bei Nachfragen kontaktieren. Aber das war noch nicht alles.
Noch mehr Unterstützung?
Die Beraterin fragte mich zum Schluss, ob sie noch etwas für mich tun könne. Zum Beispiel, ob wir uns schon Gedanken über eine Betreuung oder Kita gemacht haben. Das hatten wir zwar, standen damit aber noch am Anfang. Daraufhin hat sie mich an eine andere Fachberaterin vermittelt.
War dieses Gespräch hilfreich?
Sehr. Wir hatten uns noch nicht entschieden, ob Leonard in eine Kita oder zu einer Tagesmutter gehen soll. Wir haben uns dann für die Kita entschieden. Da ein Umzug nach Essen anstand, war es für mich auch sehr hilfreich zu erfahren, dass jede Stadt andere Vorgehensweisen hat. Ein sehr guter Tipp der Beraterin war, sich bei allen Wunsch-Kitas persönlich vorzustellen.
Das war eine einmalige Beratung?
Das dachte ich auch. Umso überraschter war ich, als ich vier Wochen nach Leos Kita-Start einen Anruf von ihr bekam. Sie sagte, sie wolle einmal nachhören, wie sich Leo in der Kita eingelebt habe. Ich habe mich über diesen Anruf sehr gefreut. Damit hatte ich nicht gerechnet. Die Beraterin hatte sich also eine Notiz gemacht. Das fand ich ganz toll. Bei Leo hat die Eingewöhnung gut geklappt, aber es hätte auch ganz anders laufen können. In diesem Fall hätte uns diese Beraterin geholfen, eine Lösung zu finden.
Sie können den pme Familienservice also empfehlen?
Das kann ich auf jeden Fall. Ich hatte drei verschiedene Kontakte beim pme. Alle meine Ansprechpartnerinnen war sehr nett und freundlich und vor allem kompetent. Ich wurde nicht nur gut beraten, sondern habe mich dabei auch immer wohlgefühlt.
