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Die 88. NOWEDA Generalversammlung findet statt am 21. November 2026.

Auf der 87. NOWEDA-Generalversammlung in Essen am 22. November präsentierten Aufsichtsrat und Vorstand der deutschlandweit größten Apothekergenossenschaft die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2024/2025. Trotz der weiterhin schwierigen Marktbedingungen für den pharmazeutischen Großhandel zog das Unternehmen eine positive Bilanz.

Bilanz
Die Erlöse stiegen mit rund 802 Mio. Euro stärker als im Vorjahr und beliefen sich auf insgesamt 10,75 Mrd. Euro. Der absolute Rohertrag in der NOWEDA-Gruppe erreichte durch eine Steigerung in Höhe von 67 Mio. Euro insgesamt 568 Mio. Euro und fiel damit deutlich höher aus als im Vorjahr. Die Bilanzsumme stieg um 82 Mio. Euro auf 1,77 Mrd. Euro, das Anlagevermögen um 6,1 Mio. Euro auf 232 Mio. Euro. Das Eigenkapital der NOWEDA-Gruppe wuchs im vergangenen Geschäftsjahr um fast 49 Mio. Euro auf 661,7 Mio. Euro. Die Eigenkapitalquote verbesserte sich von 36,2 auf 37,3 Prozent. Weitere Kennzahlen sind im digitalen Geschäftsbericht hier abrufbar.

Investitionen
Die NOWEDA-Gruppe investierte im Geschäftsjahr 2024/2025 insgesamt 30,5 Mio. Euro. Die Investitionssumme stieg damit erneut um über 3 Mio. Euro an. Zu den größten Projekten zählten die Erweiterung und Modernisierung der Niederlassungen Langgöns und Frechen. Aktuell investiert die NOWEDA umfangreich in die NOWEDA Bergkirchen, die unter anderem eine 3 000 Quadratmeter große Logistikhalle sowie zwei hochmoderne Kommissionierautomaten erhält, um die Leistung des Standorts für die Mitglieder weiter zu optimieren.

Wiederwahlen im Aufsichtsrat
Turnusmäßig schieden die Aufsichtsratsmitglieder Apothekerin Sylke Pagelsdorf und Dr. Arnt Heilmann sowie die Ersatzmitglieder des Aufsichtsrats, Nicole Glowig-Nellesen und Dr. Ulrike Puhlmann, aus dem Aufsichtsrat aus und stellten sich zur Wiederwahl, der die Generalversammlung zustimmte..



